Nach einem knappen Jahr treffen wir einige unserer ehemaligen Welpen aus dem A-Wurf wieder. Alle haben ein Zuhause gefunden, das ihren Bedürfnissen in jeder Hinsicht exzellent entspricht: Familienanschluss, viel Platz und jagdliche Herausforderungen. Die acht verstärken Jägerhaushalte, in einigen gemeinsam mit weiteren Vierbeinern.

Abby ist ihrer Mutter nicht nur äußerlich ähnlich. In Sachen jagdlicher Passion scheint sie sie sogar übertreffen zu wollen. Als Mitglied einer Drückjagdmeute hat sie dafür auch beste Gelegenheiten. Alfons nahm sich offenbar den kräftigen Bart seines Vaters als Vorbild. Zuhause hört er jetzt auf den Rufnamen Oscar. Auch er hat seine jagdliche Brauchbarkeit bereits amtlich bestätigt bekommen. Wir trafen die beiden im Herbst 2025 auf einer Zuchtschau, auf der die beiden unterschiedlichen Geschwister als jeweils typvolle Vertreter ihrer Rasse den Formwert V (Vorzüglich) erhielten.

Ihren quirligen Sohn Ardo besuchte Zora im August 2025. Er ist inzwischen „ein Hund namens Schröder“. Sein knappes Haar hat sich der kräftige Rüde erhalten und begnügt sich an entscheidenden Körperstellen mit dem haarigen Nachweis, ein echter Raubutz zu sein. Schröder ist im großen Familienverband jagdlich unterwegs, was dem aktiven Burschen gut gefällt.

Arthos ist nicht mehr im Geringsten anzusehen, dass er unser Pummelchen und in seinem Erkundungsdrang durch den Babyspeck manchmal etwas eingeschränkt war. Zuhause ist er nun bei einer Jägerfamilie auf dem Bauernhof, wo er unter anderem die frei umherlaufenden Gänse bewacht. Da ein athletisch-kerniger Teckelrüde wie er damit nicht ausgelastet ist, hat der Letzgeborene aus dem A-Wurf das gesamte kleine Dorf zu seinem Streifgebiet erklärt. Herrchen und Frauchen wissen dank Ortungstechnik ja, wo sie ihn finden können, falls seine Anwesenheit auf dem Hof dringend nötig ist.



